Homöopathie

….eine liebevolle Erinnerung an den Menschen gesund zu werden.

Ist die Lebenskraft eines Menschen geschwächt, dauert es oft nicht lange und es zeigen sich die ersten Symptome einer Krankheit.

Schnell werden diese in unserer modernen Gesellschaft mit Schmerztabletten, Kortison oder Antibiotika weggedrückt, der Erkrankte ist zwar wieder funktionsfähig, aber ist er auch geheilt

Nach der homöopathischen Lehre von Samuel , kann es nur zu einer Heilung kommen, wenn nach dem Prinzip – Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt – behandelt wird.

Deshalb wird vom Homöopathen ein Arzneimittel gewählt, dass dem Gemüts- und Krankheitszustands seines Patienten am ähnlichsten ist.

So ist der Mensch in seiner Gesamtheit, mit all seinen körperlichen und seelischen Gegebenheiten, der Wegweiser bei der Auswahl des Arzneimittels.

Auch familiäre Dispositionen und Krankheitsursachen fließen bei der Mittelfindung mit ein.
Dadurch wird schnell klar, wie es sein kann, dass Patienten, die zwar an der gleichen Erkrankung leiden, trotzdem ganz unterschiedliche Mittel verordnet bekommen.

Die Homöopathie kann bei allen im körperlichen und seelischen Bereich angewendet werden. Auch wenn Krankheitszustände schon sehr lange bestehen und sich keine Besserung mehr zeigt, kann die Lebensqualität mitunter dennoch verbessert werden.

Sie ist eine ganz individuelle Therapie, die die Lebenskraft des Menschen stärkt, die Selbstheilung des Körpers anregt und liebevoll erinnert, gesund zu werden.

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Prozessorientierte Homöopathie

Diese Form der Homöopathie ist eine Erweiterung der klassischen Homöopathie, die ebenfalls auf der Lehre Hahnemanns basiert.

Hierbei wurden die Prinzipien der Ähnlichkeit und Lösungsorientiertheit weiterentwickelt.

Die prozessorientierte Homöopathie unterliegt einem sich wandelnden Prozess, der sich an den Lebensthemen, Wandlungsphasen und Betrachtungsblickwinkeln des Menschen orientiert.
Sie ist eine sehr tiefgreifende Therapie, die es ermöglicht heilsame Lösungswege für Krankheiten, Probleme und Konflikte zu erkennen und durch diese neuen Erkenntnisse wieder ein Stückchen „heiler“ zu werden.

Ist der Mensch durch die Behandlung wieder in seiner Lebensmitte verankert, wird er in seiner Persönlichkeit wachsen, Räume für Neues schaffen und kann dann wieder so sein, wie er in seinem Ursprung gemeint ist.

„Behandle die Menschen so, als wären sie,
wie sie sein sollten 
und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein könnten.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

Oftmals dringen diese unterdrückten Krankheitsgeschehen vorerst unbemerkt in die Tiefe des Organismus ein und richten dort mitunter schwere Schäden an.
Dr. Samuel Hahnemann 1755-1843, Arzt und Begründer der Homöopathie. Seit 1805 wendete er diese bei seinen Patienten an. Schon damals stieß er auf Begeisterung, aber auch auf große Ablehnung, dessen ungeachtet, hat die Homöopathie bis heute an Beliebtheit und Akzeptanz stetig zugenommen.
Zum Beispiel: Erkältungskrankheiten, Kopfschmerzen/Migräne, Verdauungsstörungen, rheumat. Erkrankungen, Allergien, Hautausschlägen/Neurodermitis, Angststörungen, Schlafstörungen, Depressionen, PMS, klimakt. Beschwerden, Schwangerschafts- u. Stillbeschwerden, 3-Monatskoliken, Zahnungsbeschwerden, Verhaltensauffälligkeiten, ADHS u.v.m …